| Pädiater: |
Kinderarzt. |
| Parameter: |
Konstante
oder veränderliche Größen aus Vorgängen die miteinander
Wechselwirkungen eingehen und unter standardisierten Bedingungen gewonnen
wurden.Sie sind die Werte, aus denen man den derzeitigen Krankheitszustand
des Patienten erkennen kann. |
| Parenteral: |
Die
parenterale Ernährung ist die künstliche Ernährung
am Magen und Darm vorbei, die direkt über den Blutweg erfolgt
(über Infusion). |
| Pathologisch: |
Krankhaft. |
| PDA: |
Persistierender
Duktus arteriosus.
So bezeichnet man das Offenbleiben des Duktus arteriosus für
längere Zeit nach der Geburt. |
| PEEP: |
Positiv
End Expiratory Pressure. Er
ist der Druck bei der maschinellen Beatmung, der bei der Ausatmung
die Lungenbläschen offenhalten soll und das miteinander Verkleben
verhindert. Er kann am Beatmungsgerät variabel eingestellt werden. |
| Perfusor: |
Handelsname
für spezielle Infusionspumpen. |
| Peripher: |
Außen,
am Rande: |
| Permanent: |
Dauernd,
bleibend. |
| Persistieren: |
Erhalten,
bleiben eines früheren Zustandes. |
| PH: |
Abk.
für Potenz der Wasserstoffionen. der pH-Wert gibt die Ansiederlung
von Flüssigkeiten auf einer Skala von 1 bis 10 an und definiert
den sauren bzw. den alkalischen Charakter der Flüssigkeit. (Sauer:
1, neutral: 7, alkalisch: 10). Das menschliche Blut hat normalerweise
einen pH-Wert von 7,4. Bei Stoffwechselstörungen oder Sauerstoffmangel
kann der Wert abfallen oder ansteigen. (Acidose, Alkalose) |
| Phytotherapie: |
Die
Behandlung einer Krankheit mit Licht. Z. B. bei Hyperbilirubinämie
wird durch Bestrahlung des Kindes mit Licht mit der Wellenlänge
460 nm der Abbau des Bilirubins
gefördert. |
| Physiotherapie: |
Eine
Form der Krankengymnastik, die bei Frühgeborenen gerne angewandt
wird, v.a. Lungenphysiotherapie. |
| |
Lungenentzündung.
Sie wird durch Bakterien, Viren, Pilze, Fremdkörper, bei Neugeborenen
auch durch Mekonikum (Kindspech) ausgelöst. |
| Pneumothorax: |
Luftansammlung
zwischen Rippfell und Lungenoberfläche. Entsteht meist durch
Platzen überblähter Lungenbläschen. Damit diese Luftansammlung
nicht die Lungentätigkeit einschränkt, wird punktiert oder
eine Drainage gelegt, damit die Luft entweichen kann. Die Verletzung
der Lungenbläschen heilt meist von selbst. |
| PO2: |
Sauerstoffpartialdruck
(Sauerstoffteilchendruck) im Blut. Er gibt die Menge Sauerstoff an,
die im Blut gelöst ist, also die Menge, die sich nach dem Gasaustausch
in den Arterien befindet. |
| Postpartal: |
Nach
der Geburt. |
| Primär: |
Erst,
anfänglich, ursprünglich. |
| Protrahiert: |
Verzögert. |
| Pseudo-: |
Vorsilbe.
Es bedeutet, dass Symptome eine nichtvorhandene Krankheit vortäuschen
oder einer anderen ähneln. |
| Pulmonalarterien: |
Sind
die Arterien, die das sauerstoffarme Blut aus der rechten Herzkammer
in die Lunge transportieren. |
| Pulmomalvenen: |
Sind
die Blutgefäße, die das sauerstoffreiche Blut aus der Lunge
in den linken Herzvorhof transportieren. |
| Pylorus: |
Magenpförtner. |
Prolaps: |
Ausstülpung |